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Regulationsdiagnostik

Der Organismus ist bekanntermaßen ein Wunderwerk von vielen Systemen, die ineinander greifen, miteinander kommunizieren, sich gegenseitig regulieren, usw. Dies geht auf physischer Ebene (siehe 5-Ebenen-Modell) bei der einzelnen Zelle und deren Stoffwechsel los und geht bis zu den Organen, dem Hormonsystem, dem Nervensytem, dem Immunsystem. Das Funktionieren dieser Regulation auf der physischen Ebene ist grundlegend für das Funktionieren aller anderen Ebenen (energetisch, mental, systemisch, seelisch). Große Bedeutung haben die Rezeptoren des autonomen Nervensystems, welches sich wie eine Baumwurzel in den Zellzwischenräumen fast bis zu jeder Zelle im Körper verästelt. Weiterhin sehr bedeutsam ist die Darmflora, welche im gesunden Zustand eine größere Menge an nützlichen Mikroben enthält als unser eigentlicher Körper Zellen. Die Darmflora wird im Idealfall nach der Geburt durch Besiedlung des Darmes von der Mutter übernommen und bestimmt die Qualität der Regulationsvorgänge im Körper. Der Darm mit den Mikroben ist zentraler Teil dieser oben benannten Regulationsfähigkeit unseres Organismus. Deshalb hängt von der Gesundheit des Darmes die Lebenskraft ab.

Toxische Belastungen (z.B. Schwermetalle aus Zahnfüllungen, mikrobielle Toxine aus Darmschleimhautveränderungen, Konservierungsstoffe in der Nahrung, etc.) und andere Stressfaktoren stören diese vielfältigen und grundlegenden Stoffwechselanpassungsvorgänge derart, dass man in der biologischen Medizin von eingeschränkter Regulationsfähigkeit eines Menschen spricht. Diese Tatsache liegt vor bei allen Menschen mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen (Krebs, Rheuma, Multiple Sklerose, etc.). Dem entsprechend steht in der biologischen Medizin die Diagnostik der Regulationsfähigkeit ganz oben.


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